Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
für Fortbildungen unter der Marke „Spiegelpfoten“
Veranstalterin:
Stefanie Sitzler
Psychologische Psychotherapeutin
Fortbildungen unter der Marke „Spiegelpfoten“
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Fortbildungsveranstaltungen, die von Stefanie Sitzler unter der Marke „Spiegelpfoten“ angeboten werden.
2. Vertragsschluss
Der Vertrag kommt durch die verbindliche Anmeldung der teilnehmenden Person und die schriftliche Anmeldebestätigung durch die Veranstalterin zustande.
3. Teilnahmevoraussetzungen
Die Fortbildungen richten sich an approbierte Psychotherapeut*innen bzw. an die jeweils ausgewiesene Zielgruppe.
Die Teilnahme erfolgt in eigener Verantwortung und setzt eine ausreichende psychische und körperliche Belastbarkeit voraus.
4. Art der Veranstaltung
Es handelt sich um Fortbildungen mit Selbsterfahrungsanteilen. Diese stellen keine Psychotherapie dar und ersetzen diese nicht.
Ein Behandlungsvertrag kommt nicht zustande. Die Selbsterfahrung dient ausschließlich der persönlichen Reflexion im Fortbildungskontext.
5. Teilnahmegebühr und Zahlung
Die Teilnahmegebühr ist nach Rechnungsstellung innerhalb der angegebenen Frist zu entrichten.
6. Rücktritt durch Teilnehmende
Ein Rücktritt muss schriftlich erfolgen.
– bis 28 Tage vor Veranstaltungsbeginn: kostenfrei
– 27–14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % der Teilnahmegebühr
– ab 13 Tage vor Veranstaltungsbeginn oder bei Nichterscheinen: 100 % der Teilnahmegebühr
Die Benennung einer geeigneten Ersatzteilnehmerin bzw. eines geeigneten Ersatzteilnehmers ist jederzeit kostenfrei möglich.
7. Absage oder Änderungen durch die Veranstalterin
Die Veranstalterin behält sich vor, die Veranstaltung abzusagen, wenn weniger als 4 Teilnehmende angemeldet sind oder wenn wichtige Gründe vorliegen (z. B. Krankheit, höhere Gewalt oder andere unvorhersehbare Ereignisse). Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden in diesem Fall vollständig erstattet. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
8. Hund Jorah
Die Fortbildung beinhaltet die Arbeit mit einem in hundegestützter Psychotherapie ausgebildeten Hund im Rahmen des Spiegelpfoten-Konzepts. Der Einsatz des Hundes erfolgt prozess- und situationsorientiert in Abhängigkeit vom Gruppengeschehen und den jeweiligen Lern- und Selbsterfahrungsprozessen. Rückzugs- und Ruhezeiten des Hundes sind selbstverständlicher Bestandteil des Seminartages. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Verantwortung. Allergien, Ängste oder gesundheitliche Einschränkungen sind vorab mitzuteilen. Für hundetypische Risiken gilt die Haftungsregelung gemäß Ziffer 9.
9. Haftung
Die Haftung der Veranstalterin ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt, soweit nicht Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit betroffen sind oder zwingende gesetzliche Haftungsvorschriften entgegenstehen. Für persönliche Gegenstände wird keine Haftung übernommen.
10. Teilnahmebestätigung Die Veranstalterin übermittelt die für die Zertifizierung erforderlichen Teilnehmer*innen-Daten an die Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (LPK RLP). Nach Teilnahme an der Fortbildung erhalten die Teilnehmer*innen eine entsprechende Teilnahmebescheinigung.
11. Urheberrecht
Die im Rahmen der Fortbildung zur Verfügung gestellten Materialien sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne schriftliche Zustimmung der Veranstalterin nicht vervielfältigt oder weitergegeben werden.
12. Datenschutz
Informationen zum Datenschutz erfolgen gemäß den Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)
in einer separaten Datenschutzerklärung.
13. Vertraulichkeit und Aufzeichnungen
Die Fortbildungen beinhalten Selbsterfahrungsanteile und persönlichen Austausch. Ton-, Video- oder Bildaufnahmen (z. B. Sprachmemos, Videos, Fotos) während der Veranstaltung sind nicht gestattet.
Inhalte, persönliche Informationen oder Erfahrungen, die im Rahmen der Fortbildung von anderen Teilnehmenden bekannt werden,
dürfen nicht aufgezeichnet, gespeichert oder außerhalb der Fortbildung weitergegeben werden.
14. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder nicht durchführbar sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.
15. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht.